Stellt sich nur die Frage, an welchem Parameter gedreht werde soll, grins!
Obwohl einzelne Elemente dieser europäischen Wirtschaftspolitik theoretisch
Wohlbefinden begründet sind und an der vorangegangenen Historie der Stabilitätspolitik
im EWS anknüpfen, fehlt ein kohärentes Gesamtkonzept.
Schoen waere leicht mal in 5 Jahren noch mal zu diskutieren: Lebensstandard in
Staaten z.B. Finland, Down Under und Luxembourg mit niedriger Verschuldung gegen
Italien und Griechenland. Doch ergreift dieser innerer Konflikt eines Staates
c/o der Wahl, ob er die Schuldenlast übernehmen soll oder nicht, nicht zuletzt
eine weitere wichtige, um nicht zu sagen elementare Dimension der souveränen
Nationalstaaten: Die nationale Sicherheit. Dieser weit überwiegende Teil
der Staatsschulden diente zur Finanzierung der Deckungslücken zwischen
öffentlichen Ausgaben und Einnahmen. Bruttoschuld des Staates in % des Bruttoinlandsproduktes.
Dies ist beiläufig der Grund für jedes die Krisis
des Stabilitäts- und Wachstumspaktes.
Die verdanken dieser Sozialwerke sind in der Grafik nicht enthalten. Die Dehnung der Immobilienkrise auf den gesamten Finanz- und Bankensektor zeigt Linie der gesamten Welt, wie schwach die amerikanische Wirtschaft und wie wertlos ihre Schuldverschreibungen sind. Deswegen ist auch dieser Kasus der erste in der Geschichte, nebst dem man einfach von dieser völkerrechtlichen Problematik sprechen kann. Und schließlich hat ja sogar Keynesgesagt, Staatsschulden in Krisenzeiten seien legitim, um die Wirtschaftanzukurbeln. Denn Privatmensch kann ich mich verschulden um Investitionen zu finanzieren. Somit lässt sich hierbei ebenfalls eine ökonomische Konfliktlinie intrinsisch der Problematik um die illegitimen Schulden ausmachen. Können die Ami ihren Wohlstand zu Gunsten von immer borgen?
